Geltungsbereich

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Beratungsleistungen der Synap Orchardhub Beratung UG (haftungsbeschränkt) gegenüber Verbraucherinnen, Verbrauchern und Unternehmen. Abweichende Bedingungen der Auftraggeberin oder des Auftraggebers werden nicht anerkannt, es sei denn, ihrer Geltung wird ausdrücklich schriftlich zugestimmt.

Vertragsgegenstand

Gegenstand ist die vereinbarte berufliche Beratung zur Planung der nächsten beruflichen Schritte in Deutschland, einschließlich zugehöriger Formate wie Bewerbungsstrategie oder Wechselberatung. Stellenvermittlung, Rechtsberatung und steuerliche Beratung sind nicht Gegenstand des Vertrags.

Vertragsschluss

Der Vertrag kommt durch Auftragsbestätigung nach dem Vorgespräch zustande. Angebote in Preislisten sind freibleibend.

Leistungen und Mitwirkung

Die Beratung setzt aktive Mitwirkung voraus (rechtzeitige Unterlagen, pünktliche Teilnahme, Rückmeldungen). Verzögerungen durch fehlende Mitwirkung verlängern Fristen angemessen.

Honorare und Zahlung

Es gelten die in der Auftragsbestätigung genannten Beträge. Zahlungen sind ohne Abzug innerhalb der dort genannten Frist fällig. Bei Zahlungsverzug können gesetzliche Verzugszinsen verlangt werden.

Geistiges Eigentum

Unterlagen, Zusammenfassungen und Arbeitsmaterialien von Synap Orchardhub dürfen für den persönlichen Gebrauch der Klientin oder des Klienten verwendet werden. Eine Weitergabe an Dritte zu kommerziellen Zwecken oder eine Veröffentlichung bedarf der vorherigen Zustimmung.

Haftung

Synap Orchardhub haftet für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit unbeschränkt. Bei leichter Fahrlässigkeit besteht Haftung nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten und begrenzt auf den vorhersehbaren, typischen Schaden. Die Haftung für garantierte Eigenschaften und nach dem Produkthaftungsgesetz bleibt unberührt. Berufliche Entscheidungen trifft die Klientin oder der Klient in eigener Verantwortung.

Vertraulichkeit

Beide Seiten behandeln vertrauliche Informationen aus der Beratung vertraulich, soweit keine gesetzliche Offenlegungspflicht besteht.

Schlussbestimmungen

Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Gerichtsstand für Kaufleute ist, soweit zulässig, Essen. Sollten einzelne Bestimmungen unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.